Aktuelles


Ende der deutschen Administration

 

Zu unserem Abschied – eine Einordnung
Unser Beitrag auf Social Media, dass wir aufhören, hat eine Resonanz ausgelöst, wie wir sie in den vergangenen sechs Jahren nicht erlebt haben. Deshalb möchten wir unseren „Abgang“ transparent und nachvollziehbar erläutern.
Wenn wir von „wir“ sprechen, dann bin das im Kern ich – Ramona Noack. Seit 2012 bin ich Gründungsmitglied dieser Kampagne in Deutschland. Als Eva Oliversson die Idee damals international veröffentlichte und Mitstreiter suchte, war ich sofort überzeugt und von Beginn an dabei.
Gemeinsam haben wir die vollständige deutsche Version der Kampagne entwickelt, sie aufgebaut und an die hiesigen Rahmenbedingungen angepasst. Jedes Land bringt eigene rechtliche und strukturelle Voraussetzungen mit sich – entsprechend intensiv war die Abstimmung.
Bereits in der Anfangsphase zeigte sich jedoch, dass einzelne Trainer die Kampagne als eigene Idee darstellten. Um die Integrität des Projekts zu schützen, ließ Frau Oliversson die Kampagne international urheberrechtlich sichern und als gemeinnützig ausrichten.
Für Deutschland folgte daraus die Gründung eines Vereins, um die Kampagne rechtlich solide aufzustellen und im Sinne der Initiatorin weiterzuentwickeln.
Finanzierung und Aufbau
Mit wachsender Bekanntheit entstand der Wunsch nach Merchandise. Der Verkauf von Schleifen und Halstüchern diente dabei ausschließlich der Finanzierung der Kampagnenarbeit – denn Öffentlichkeitsarbeit, Materialien und Infrastruktur sind nicht kostenfrei.
In den ersten Jahren war die Kampagne sehr erfolgreich.
Wir erreichten viele Menschen, gewannen Unterstützer und Botschafter und sorgten durch Veranstaltungen für Sichtbarkeit.
Doch der Gegenwind war stets stärker als der Applaus. Kommentare über vermeintliche Sinnlosigkeit begleiteten unsere Arbeit von Beginn an. Dennoch sind wir konsequent in den Dialog gegangen, haben aufgeklärt, waren sogar im Fernsehen präsent – immer mit der Überzeugung: Wenn auch nur ein Mensch den Mehrwert erkennt und die Schleife nutzt, ist etwas gewonnen.
Zunehmende Herausforderungen
Mit der Zeit verschob sich jedoch das Verhältnis zwischen Unterstützung und Kritik deutlich. Das Interesse nahm ab, der Gegenwind zu – und nicht nur inhaltlich, sondern auch im Ton. Die Arbeit wurde zunehmend erschwert.
Parallel dazu verschärften gesetzliche Änderungen die Rahmenbedingungen erheblich:
Gebühren für Versandmaterialien, steigende Porto- und Materialkosten sowie wachsende Aufwendungen für die Homepage führten dazu, dass selbst Flyer nicht mehr kostenfrei abgegeben werden konnten. Eine schwierige Entwicklung – insbesondere für eine Kampagne, die sich ausschließlich aus eigenen Verkäufen finanziert. Für Ideen gibt es selten Spenden.
Zusätzlich standen wir immer wieder vor der Herausforderung, dass Shops unsere Kampagne als Werbeplattform für eigene Produkte nutzten. Teilweise konnten daraus konstruktive Kooperationen entstehen – etwa bei unseren Premium-Schleifen aus Cord oder Biothane, die exklusiv für uns gefertigt wurden. Viele wertvolle Kontakte sind daraus gewachsen.
Der entscheidende Punkt
Was uns letztlich an unsere Grenzen gebracht hat, war jedoch etwas anderes:
Es gibt sehr erfolgreiche berühmte Akteure, die eine rechtliche Grauzone nutzen und sich als große Projektträger für die Kampagne positionieren – trotz unserer 14-jährigen Vorarbeit. Recherchelücken wurden eingeräumt, gleichzeitig wurden Juristen involviert. Eine kooperative Lösung oder eine gemeinsame, professionelle Weiterentwicklung war nicht möglich.
Ohne juristischen Hintergrund, ohne die Unterstützung der Initiatorin – die sich aus gesundheitlichen Gründen vor Jahren zurückziehen musste – stehen wir einer übermächtigen Struktur gegenüber.
In diesem Fall hat Goliath gegen David gewonnen.
Unser Fazit
Nach vielen Jahren intensiver Arbeit, Herzblut und Engagement fehlt uns die Kraft, diesen Weg unter diesen Bedingungen fortzuführen.
Wir danken allen, die uns über Jahre unterstützt, begleitet und verstanden haben.
Ramona Noack

Wir waren im Fernsehen

 

Wir hatten ja schon zweimal das Glück mit unserer gelben Botschaft im Fernsehen zu sein. Ganz aktuell hat uns der RBB ein drittes Mal die Möglichkeit gegeben ganz öffentlich darüber zu sprechen. Wir sind im Rahmen unserer Vereinsarbeit besucht worden. Daher spielt in dem Beitrag auch unsere Igel - und Eichhörnchenstation eine Rolle - aber die Erklärung unserer gelben Mission kommt ganz klar rüber. 

 



 

Time to change…  Es sind leider keine guten Nachrichten…

 

Schweren Herzens müssen wir unsere Arbeit auf Grund vielfältiger Faktoren in Bezug auf die Kampagne vorerst verändern… und ja, es sind massive Einschränkungen und ja, wir wissen auch, was das für unsere Kampagne im Endeffekt bedeuten wird. 

 

Unser Vorstand hat sich die Entscheidungen nicht leicht gemacht. Wir haben lange überlegt, wie wir es halbwegs aufrecht erhalten können. 

 

Lange Rede – kurzer Sinn: 

Dass alles links und rechts teurer geworden ist, kann niemand bestreiten. 

Wir müssen leider die Erfahrung machen, dass unsere Schleifen und ganz besonders die Tücher kaum noch gekauft werden, was wir natürlich verstehen und nachvollziehen können. 

Oder Bestellungen zwar kostenpflichtig aufgegeben, aber nie bezahlt werden – manchmal lösche ich mehr solche Bestellungen, als ich erfolgreich bearbeiten darf… oder dass es überhandnimmt mit „nicht erhaltenen Sendungen“, was uns jedes Mal Ersatzlieferungs-pflichtig macht und das reißt bei einem Tuch richtig böse rein. Andererseits wird aber über die Versandkosten gemeckert (3,00), so dass ein versicherter Versand kaum einführbar erscheint.  

 

Unser Konzept der Verteilung der geringen Einnahmen zu Gunsten kostenlosen Infomaterials ist daher im Moment nicht mehr stimmig. Wir haben schleichend drauf bezahlt, auch, weil die Flyer selbst ebenfalls sehr viel teurer geworden sind und wir auch grundsätzlich die Versandgebühren übernommen haben. Daher ist es uns zur Zeit auch nicht möglich, neue Tücher  zu bestellen. 

 

Unsere Flyer sind weiterhin im Shop zu finden, aber leider nicht mehr kostenlos. Die Beträge, die wir eingestellt haben, sind 1:1 die Kosten des Einkaufs auf diese Menge gerechnet. Es läppert sich halt… 

 

Natürlich wissen wir, dass wir damit ein entscheidendes Mittel zur Verbreitung der Kampagne verlieren, aber auch ein Verein muss wirtschaftlich arbeiten. Wo kein Geld reinkommt, kann es nicht ausgegeben werden.

 


Wir waren im Mai im Fernsehen - bei Tiere suchen ein Zuhause... 

Das war mit einer der Höhepunkte dieses Jahres. 

 

Unsere Sendung ist leider nicht mehr in der Mediathek, aber auf Facebook haben die lieben Menschen, die für Tiere suchen ein Zuhause die Facebook-Seite betreuen, den Beitrag vor einigen Tagen wiederholt. Facebook - Tiere suchen ein Zuhause 


Aus aktuellem Anlass möchte ich / muss ich wiedermal darauf hinweisen, dass die Kampagne urheberrechtlich geschützt ist.

 

Der Verkauf von sämtlichen Schleifen oder Tüchern in unserem Namen ist daher untersagt, wenn es nicht mit uns abgesprochen ist. Die Kampagne ist ebenso als gemeinnützig geschützt, das heißt, es dürfen keine gewerblichen Gewinne außerhalb des Vereins mit dem Verkauf in unserem Namen erzielt werden. 

Das kann obendrein sehr unangenehm für uns werden.

 

Solltet Ihr Einträge im www finden, die Euch diesbezüglich komisch vorkommen, dann könnt Ihr sie gerne per PN melden. 

Leider kommt es oft genug vor, dass wir dann die entsprechenden Shops abmahnen müssen.

 

Und für die, die dann wieder schreiben, dass wir doch froh sein sollen, dass uns so viele Leute unterstützen möchten - leider ist das nun mal gesetzlich geregelt und unterstützen kann man auch ohne das man Dinge verkauft. Und das sogar noch besser.

 


 

Wir waren im Fernsehen!! 

 

Uns war der MDR besuchen und hat daraus eine wundervolle Reportage gemacht. Am 07.02.2018 wurde der Beitrag in der Sendung "tierisch tierisch" dann gesendet. 

Wir sind sehr stolz darauf und hoffen sehr, dass es der Kampagne hilft, in D noch bekannter zu werden. 

 

Hier gehts zum Beitrag MDR Sendung "tierisch tierisch" vom 07-02-2018

 


Nachtrag vom 21.05.2017 Wuff  & los


Nachtrag vom 18.06.2017

Gestern war der 3.Hundetag im Krewelshof in Lohmar. 

Romy Scheidt von der Pfotenphysio Tiffy hat uns dort erfolgreich vertreten. Vielen lieben DANK!


23.04.2017 Fankfurt Florstadt

Unsere lieben Kooperationspartner von TS Pitbull Stafford & Co Rhein-Main e.V. haben uns vertreten - ganz lieben DANK! 


15.07.2017 Köln

Unsere lieben Kooperationspartner von TS Pitbull Stafford & Co Rhein-Main e.V. haben uns vertreten - ganz lieben DANK! 


02.07.2017 Frankfurt

Unsere lieben Kooperationspartner von TS Pitbull Stafford & Co Rhein-Main e.V. haben uns vertreten - ganz lieben DANK! 


Tierheim Hochtaunus am 10.06.2017

Unsere lieben Kooperationspartner von TS Pitbull Stafford & Co Rhein-Main e.V. haben uns vertreten - ganz lieben DANK! 


 

Gerade hatte ich es wieder - es kommt gar nicht so selten vor, dass ich ein Bestellformular beantworten möchte und dann aber der Mailer Daemon zuschlägt und mir sagt, dass die Mailadresse nicht stimmt... es braucht ja nur ein Zeichen verkehrt sein, aber ich kann das ja nicht wissen.... und damit kann ich die Mail nicht beantworten.... :/

Und das Gegenüber denkt dann automatisch, dass wir uns einfach nicht melden und ist böse....

 

Es wird JEDE eingehende eMail beantwortet. Zwar nicht immer gleich und sofort, aber so zeitnah wie möglich. Wenn also so rein gar nichts von uns als Antwort kommt, dann bitte in den Spam-Ordner schauen oder ggf noch mal anfragen, es kann auch einfach was schief gelaufen sein.

 


WIR SUCHEN EURE GELBEN HUNDE! EURE FOTOS UND GESCHICHTEN.

 

Wenn Ihr wollt könnt Ihr uns unter [email protected] Fotos von Euren Lieblingen schicken, die wir dann in unserer neuen Fotogalerie veröffentlichen.

 

Desweiteren suchen wir Eure persönliche Geschichte - warum ist Euer Hund ein Gelber Hund?

Welches Schicksal steht dahinter, welche Problematik?

Mit diesen Geschichten können wir aufklären, dass die Hunde immer einen Grund haben, warum sie ihren Abstand brauchen. Eventuell können wir so mal eine Broschüre gestalten, die wir noch mehr zur Bekanntmachung und Aufklärung nutzen.

 


 

Warum möchte eigentlich JEDER gelbe Schleifen oder Halstücher verkaufen...

Ich kann es nicht nachvollziehen. 

Die einen sagen, um es bekannter zu machen... aber muss man das auf diese Weise...hilft uns das wirklich weiter? Macht man es nicht auch bekannter, wenn man auf uns verweist? Ist das nicht sogar die bessere Variante, die Kampagne zu unterstützen?

Die anderen wollen tatsächlich Geld verdienen.

 

Man bestellt bei mir die Flyer - hunderte - kostenlos versteht sich, bis auf bisschen Porto. 

Ich schicke die Flyer von Gulahund und vom Verein. Bezahlt werden diese von unseren Einnahmen, um sie zur Verfügung stellen zu können. 

Das war mal gar nicht so gedacht von der Urheberin. Es sollten ausschließlich die Flyer zum Selbstausdruck zur Verfügung stehen.

 

Und dann werden einfach eigene gelbe Schleifen und Tücher dazugemogelt, die selbstverständlich für sich selbst, sei es für die eigene Firma oder den eigenen Verein, verkauft werden. Auf Veranstaltungen, im eigenen Shop.... 

Ich werde oft nicht einmal gefragt.

 

Ist das der Sinn der Sache... 

Ist das fair - nein, denn wir müssen sehen, dass wir uns erhalten können. Wir müssen sehen, dass wir unsere Einnahmen nachweisen können. Wir müssen die Gemeinnützigkeit nachweisen, dass im Namen der Kampagne das Geld ausschließlich zur Erhaltung des Vereins zufließt, wir uns refinanzieren, wie das so schön heißt. 

Warum muss nur jeder denken, auf den Zug aufspringen zu können...

Wenn alle so denken, wird es die Kampagne bald nicht mehr geben. Denn unsere Anfragen lassen immer mehr nach. 

Und ohne finanziellen Background geht das alles nun mal nicht. Alles kostet Geld... nahezu jeder Handgriff. 

Und dann wollen Viele auch noch andere Dinge - Plakate... T-Shirts... Werbemittel, Informationsmaterial und ganz oft auch Rabatte... 

Wir können uns ohne Geld nicht entwickeln. Also warum gräbt man uns auch noch das Wasser ab... 

Wir arbeiten hart für die weitere Bekanntmachung, aber ohne Geld kommt man nicht weit und einem sind die Hände gebunden.

Wir sind ein ganz kleiner Verein mit 7 Gründungsmitgliedern und 2 ordentlichen Mitgliedern. Wir sind auf den Verkauf der Dinge angewiesen. Und wir sind eigentlich die einzigen, die das offiziell dürfen. Von der Initiatorin Eva Oliversson eigenes autorisiert. Denn die Kampagne ist urheberrechtlich geschützt und als gemeinnützige Non-Profit-Kampagne ins Leben gerufen.

Bitte einfach mal drüber nachdenken, ob es denn wirklich sein muss.



Ansprechpartner

 

Ramona Noack

[email protected]

Trägerverein

 

Gelber Hund und Freunde e.V.

1. Vorsitzende Ramona Noack

www.gelber-hund-und-freunde.de

 

Facebook / Instagram

 

Hier gelangen Sie zu unserer Facebook-Seite 

Gelber Hund braucht Freiraum

Instagram

gelber.hund